Was macht sich gut auf Leinwand?
Es muss nicht immer
Malerei sein.


Ist Leinwanddruck
wirklich etwas Neues?


Woraus besteht eigentlich Leinwand?

Was ist ein Keilrahmen?

Wie entsteht ein Leinwanddruck?

Gibt es einen Unterschied zwischen SW- und Farbmotiven?

Was macht sich gut auf Leinwand?

Wie lege ich die Daten für den Leinwanddruck an?

Wie pflege ich meinen Leinwanddruck?

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Brooklyn Brücke in New York, USA. Fotograf: Dietmar Wieser
Brooklyn Brücke in New York, USA. [1]

Interessantes und Wissenswertes über die Brooklyn Brücke.


Was macht sich gut auf Leinwand?

Beim Leinwanddruck sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Leinwanddrucke wurden und werden sehr häufig für Reproduktionen von zeitgenössischen oder alten Gemälden auf Leinwand mit Öl- oder Acrylfarben verwendet.

Heute verwendet man Drucke auf Fotoleinen sehr gerne für alle Arten von Motiven. Ob Landschaft, Technik, Portrait oder Natur, alle Arten von Fotos eignen sich sehr gut dafür. Man kann aus dem Fundus seiner eigenen fotografischen Highlights schöpfen. Oder man bedient sich einfach bei den Bildagenturen im Web.

Mittlerweile gibt es unzählige Anbieter von lizenzfreien Fotos und Illustrationen, die man teilweise schon für ein paar Euro herunterladen kann. Im Internet findet man sogar kostenlose Aufnahmen zum legalen Download.

Man muss also kein Fotograf sein, um sich eine "Galerie" zusammenzustellen. Oder vielleicht hat man ja bei seinem letzten USA-Trip die digicam zu hause vergessen. Trotzdem kann man seine Freunde mit einer tollen Aufnahme der Brooklyn-Bridge in New York beeindrucken.

Triptychon - Was ist das?

Übrigens: Ein toller Effekt lässt sich auch erzielen, wenn man ein Motiv auf mehrere Leinwände "verteilt", so dass diese in der Kombination erst das Gesamtbild ergeben.

Keilrahmenfoto als Triptychon - Dekoration für ein Wohnzimmer
Keilrahmenfoto als Triptychon - Dekoration für ein Wohnzimmer. [2]

Ein dreigeteiltes Gemälde wird als Triptychon (griechisch triptychos = dreifach) bezeichnet. Ein klassisches Triptychon besteht aus einer Mitteltafel und zwei meist schmaleren Flügeln. Sehr gerne wurde die Form des Triptychons für religöse Kunst und in der modernen Malerei verwendet.

Großer Zoologischer Garten, August Macke, 1913 Triptychon, Öl auf Leinwand 129,5 × 230,5 cm Dabei nutzt man die Dreiteilung um auf der grösseren Miteltafel eine Figur oder eine Handlung zu betonen und auf den beiden Seitentafeln zu unterstützen bzw. bildlich zu begleiten.

Das zentral dargestellte Motiv wird dabei mit vorausgehenden und nachfolgenden Szenen bzw. Motiven verknüpft.
Großer Zoologischer Garten,
August Macke, 1913
Triptychon, Öl auf Leinwand 129,5 × 230,5 cm

Dies war für die Maler von einst und ist für den Fotografen von heute eine durchaus sehr reizvolle Aufgabe, eine Abfolge von Bildinhalten in einen bestimmten Zusammenhang zu setzen. Als Leserichtung für ein Triptychon bevorzugt man dabei, für unseren Kulturkreis, die Richtung von links nach rechts.

Triptychon auf Leinwand - In der modernen Fotografie.

Die Motivfläche ist auch auf den Rändern der Fotoleinwände zu sehen. Besonders reizvoll ist die Wiedergabe eines Triptycon auf Leinwand wenn man die Motivfläche auch seitlich auf dem Rahemen sehen kann.

Dadurch bekommt der Betrachter noch viel mehr die Vision er kann um das Bild herumgehen und erhält dabei einen echten drei-dimensionalen Eindruck.

Natürlich würde dieser Effekt durch die Wahl eines dickeren Keilrahmens mit einem 4,5cm dicken Leistenprofils noch verstärkt werden.

Die Motivfläche ist auch auf den Rändern der Fotoleinwände zu sehen. [2]